| Gemeinsame PM der Kölner Bundestagsabgeordneten Ursula Heinen-Esser, Dr. Michael Paul und Dr. Werner Hoyer zum Thema: Bundeswehrstandort Köln wird kleiner, bleibt aber erhalten |
| Donnerstag, 27. Oktober 2011 | |||
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Heute erläuterte Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU), wie sich die Neuausrichtung der Bundeswehr auf die Standorte der Bundeswehr in ganz Deutschland auswirken wird. Klar ist, dass es bei der Reduzierung des Bundeswehrumfangs auf 185.000 Soldatinnen und Soldaten in vielen Standorten zu Kürzungen kommen muss. Köln als bislang größter Bundeswehrstandort ist hiervon ebenfalls betroffen und wird von 7.910 Dienstposten 5.720 behalten können. Langfristig ist jetzt jedoch klar, dass die wichtige Rolle der Bundeswehr in der Region Köln/Bonn erhalten bleibt und viele wichtige Dienstposten gehalten werden konnten. Die Auflösung des Heeresamtes in Raderthal wird durch das entstehende Amt für Heeresentwicklung abgefedert. Insgesamt wurde darauf geachtet, dass weder der Standort Porz/Wahn noch die Konrad-Adenauer Kaserne in Raderthal überproportional an Truppenteilen verlieren. Es ist jedoch zu bedauern, dass oberste Führungsebenen aus Köln abgezogen werden.
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