Image2 Image1 Image3 Image4 Image5
Ansicht
Newsletter
Dr. Michael Paul (CDU/CSU) im Bundestag zum Thema „UAB Gorleben" 06.06.2013
     
Newsletter Nr. 39 vom 28. April 2012
Samstag, 28. April 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 13. Mai 2012 entscheidet sich bei der Landtagswahl, ob wir weiter unter Wert durch eine rot-grüne Minderheitsregierung regiert werden. Gerade die desaströse Verschuldungspolitik von Ministerpräsidentin Kraft (SPD) zeigt, dass hier Politik auf dem Rücken unserer Kinder gemacht wird. Bitte helfen Sie mit Ihrer Stimme für die CDU, dass NRW wieder solide regiert wird! Nutzen Sie die Direktwahl oder die Briefwahl: noch bis 11. Mai 2012 können Sie in Ihrem für Ihre Wohnanschrift zuständigen Bürgeramt während der Öffnungszeiten schon jetzt Ihre Stimme abgeben. Sie benötigen für die Direktwahl lediglich Ihren Personalausweis beziehungsweise Ihren Reisepass.

Auch für die Kandidaten in den beiden Landtagswahlkreisen, die in meinem Bundestagswahlkreis liegen, bitte ich Sie um Unterstützung! Dr. Martin Schoser im Wahlkreis Lindenthal und Andrea Verpoorten im Wahlkreis Altstadt-Süd/Neustadt-Süd/Rodenkirchen haben uns gut in Düsseldorf vertreten. Sorgen Sie mit Ihrer Stimme dafür, dass das auch in Zukunft so ist! Wegen der Landtagswahl habe ich beiden Kandidaten in meinem heutigen Newsletter Platz eingeräumt, sich und ihre Ziele vorzustellen.

Der Newsletter erscheint - wie immer - am Ende einer Sitzungswoche des Bundestags und enthält Neuigkeiten aus dem politischen Berlin und dem Wahlkreis.

Gerne können Sie auch  mein Facebook-Profil besuchen.

Viele Grüße

Ihr

  Unterschrift MP Muster blue



Wahlfreiheit für Familien sicherstellen: Betreuungsgeld und Rentenansprüche für die Kindererziehung
Zurzeit führen wir in Deutschland eine intensive Debatte darüber, ob ein „Betreuungsgeld“ für Eltern gezahlt werden soll, wenn deren Kinder unter 3 Jahren keinen öffentlichen Krippenplatz in Anspruch nehmen.

Kinderbetreuungseinrichtungen können eine wichtige Ergänzung zur Familie sein. Doch die in den meisten deutschen Kitas übliche Gruppengröße kann von vielen Ein- und Zweijährigen als Stress empfunden werden. Wenn Eltern daher eine andere, individuellere Betreuung vorziehen, müssen wir das ebenso unterstützen. Eltern dürfen nicht in ein Lebensmodell gedrängt werden, das sie nicht wollen. Vielmehr sollen sie selbst entscheiden, wie sie ihre Kinder erziehen.

Gegner des Betreuungsgelds weisen darauf hin, dass diese Geldleistung gerade Eltern aus schwachen sozialen Verhältnissen einen starken Anreiz böte, ihre Kinder, die oft frühe Förderung nötig haben, von der Kita fernzuhalten. Meiner Meinung nach gibt es natürlich solche Fälle, in denen Eltern mit der Erziehung ihrer Kinder überfordert sind. Die Lösung dieses Problems kann aber nicht sein, alle Eltern unter „Generalverdacht“ zu stellen. Den überforderten Familien ist vielmehr besonders zu helfen. Alle Eltern müssen die Freiheit haben zu wählen, ob sie ihr unter 3-jähriges Kind durch eine öffentliche Kita betreuen lassen oder ob sie die Betreuung anders organisieren.

Außerdem soll es für Eltern einen neuen Rentenanspruch geben. Das begrüße ich. Die Altersversorgung der Väter und Mütter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, sollen jenen Eltern, deren Kinder nach 1992 geboren wurden, gleich gestellt werden. Was wird dies konkret für die Familien bedeuten? Bisher werden Eltern in der Rentenversicherung unterschiedlich viele "Entgeltpunkte" für die Erziehung angerechnet. Für Kinder, die nach dem 1. Januar 1992 geboren sind, gibt es drei Punkte - für alle älteren Kinder nur einen Punkt. Die monatliche Rente für die Erziehung eines vor 1992 geborenen Kindes würde bei einer Angleichung an die Regelungen für jüngere Kinder um etwa 55 Euro (alte Bundesländer)  steigen. Das ist aus meiner Sicht gerecht.

Meine vollständige Stellungnahme zum Thema Betreuungsgeld finden sie hier.

Oper Köln - Rot-Grüne Provinzposse in der Rheinischen Kulturmetropole
Vor der Sitzung des Betriebsausschusses Bühnen haben sich am Dienstag Sängerinnen und Sänger des Kölner Opernchors sowie weitere Mitarbeiter der Oper vor dem Rathaus zu einer Demonstration der besonderen Art eingefunden:  Die Chöre sangen für die dringend notwendige Aufstockung des künstlerischen Etats des Opernhauses und forderten den Verbleib des erfolgreichen Intendanten, Uwe Eric Laufenberg, in Köln.


Ich unterstütze das Vorhaben und veröffentliche an dieser Stelle gerne den Aufruf von Karin Reinhardt (Vorstand der CDU-Köln und Mitglied im Ausschuss Kunst und Kultur der Stadt Köln) zur  Unterstützung der Opernpetition an den Kölner Oberbürgermeister, Jürgen Roters. Den Aufruf können Sie hier lesen. Näheres Informationen finden Sie auch unter www.openpetition.de.
 
Unsere Landtagskandidaten stellen sich vor...
Auch für die Kandidaten in den beiden Landtagswahlkreisen, die in meinem Bundestagswahlkreis liegen, bitte ich Sie um Unterstützung! Dr. Martin Schoser im Wahlkreis Lindenthal und Andrea Verpoorten im Wahlkreis Altstadt-Süd/Neustadt-Süd/Rodenkirchen haben uns gut in Düsseldorf vertreten. Sorgen Sie mit Ihrer Stimme dafür, dass das auch in Zukunft so ist! Wegen der Landtagswahl habe ich beiden Kandidaten in meinem heutigen Newsletter Platz eingeräumt, sich und ihre Ziele vorzustellen.


 



Kurz informiert

  • Podiumsdiskussion „Fracking“- Bei einer Veranstaltung der ExxonMobil habe ich am Donnerstag über Fragen der Föderung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten mit u.a. dem Vorstandsvorsitzenden von ExxonMobil Central Europe, Dr. Gernot Kalkoffen und dem grünen Umweltpolitiker Oliver Krischer, MdB, diskutieren können. Anlass war die Präsentation der sogenannten „Risikostudie Fracking“, die ein unabhängiges Expertengremium erarbeitet hat. Die Studie ist hier zu finden.

Podiumsdiskussion mit Michael Paul (MdB) und Herrn Dr. Gernot
Kalkoffen (Vorstandsvorsitzender ExxonMobil Central Europe)

 
  • Bericht des Fraktionsvorsitzenden Hier finden Sie den aktuellen Bericht von Volker Kauder (MdB), dem Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.
 

ausgewählte Termine

Keine aktuellen Veranstaltungen.

© 2014 Dr. Michael Paul MdB